Reviere

Unsere Reviere in der Möll

Reviere in der Möll

Hier gibt es die Beschreibung der Reviere in der Möll. Wir besorgen für Sie gerne erforderlichen Fischerkarten.

Fische in der Möll

Fischarten in der Möll

Bachforelle
Die Bachforelle stellt als heimische Fischart ca. 30% des Fischbestandes der Möll und kommt dort sowohl im offenen Gewässer als auch als "Standforelle" vor.

Äsche
Die Äsche stellt mit Ihrer Eigenschaft auch in schneller fließenden Gewässerabschnitten zu stehen eine besondere Herausforderung für den Sportfischer heraus. Nicht umsonst stellen die Fliegenfischer in der Möll besonders gerne diesem schönen Fisch nach. Sie stellt als heimische Fischart ca. 40% des Fischbestandes in der Möll

Revier Gut Aichenegg bei Winklern

Von Mörtschach Beginn bei der Einmündung des Kolmitzenbaches (dieser innbegriffen) möllabwärts bis zur Nammlacher Brücke in Winklern. Ca. 6,8 km.

Ein hervorragendes Äschengewässer.

Revier A Fischerverein Bachforelle

Revier "A" Fischerverein Bachforelle Mölltal

Die Obergrenze dieses Reviers bildet die Brücke in Tresdorf (Sägewerk Hahn). Abwechslungsreich präsentiert sich die Möll, das Südufer wird von einem bewaldeten Höhenzug begleitet. Die Ufer sind in einigen Abschnitten mit Steinwürfen gegen Erosion geschützt, teilweise reichen Wiesen bis an den Fluss. Auf raschfließende, eher geradlinig verlaufende  Flussteile folgen Biegungen mit Gleit- und Prallufern und anschließenden  Schotterbänken.  Die durchschnittliche Breite beträgt 10 bis 15 Meter. Bei der Eggelebrücke in Stall (Unterhalb des Sportplatzes) endet das Revier.
Das vom Fischerverein Bachforelle seit Jahren mit viel Engagement bewirtschaftete Revier weist einen sehr guten Äschenbestand auf. Die Population reicht von der Jungäsche bis zu Exemplaren von über 40 cm. Die Bachforelle ist neben der Äsche die am häufigsten vorkommende Art, vereinzelt gehen auch Regenbogenforellen an den Haken.

Im Revier herrscht Catch und Release und es werden maximal 4 Karten pro Tag ausgegeben.

Möll Fliegenstrecke der Gemeinde Stall im Mölltal

Möll Revier - Gemeinde Stall im Mölltal

Die Obergrenze des Reviers Gemeinde Stall liegt ca. 900 m oberhalb der Matschnigbrücke in Rakowitzen. In diesem Bereich raschfließende Abschnitte, hangseitig teils felsige Steilufer. Unterhalb der Bundesstraßenbrücke weitet sich das Flussbett. Dort ist die bis zu 25 Meter breite Möll bei Normalwasserstand problemlos bewatbar. Rieselstrecken, Rinnen und ausgedehnte Schotterbänke prägen den Flusscharakter, Auwald grenzt beidseitig an die mit Steinblöcken befestigten Ufer. Ein Fahrweg verläuft entlang des Westufers, das Ostufer bildet die Landzunge zwischen Möll und dem parallel dazu liegenden Gößnitz-Stausees. Geringere Strömung im unteren Streckenteil (Rückstaubereich).
Dieses Möll-Revier wird von der Gemeinde Stall im Mölltal bewirtschaftet. Im Fluss ist ausschließlich Fliegenfischen erlaubt. Neben Bach- und Regenbogenforellen bestehen gute Chancen auch auf Äschen, Exemplare über 40 cm sind möglich.

Gößnitz Stausee - Gemeinde Stall im Mölltal

Fischen im Gößnitzstausee

Der Gößnitz-Stausee weist eine eher geringe Wassertiefe auf. Im beinahe 1 km langen, parallel der Möll liegenden Stausee findet man schilfbewachsene Uferabschnitte, versunkene Bäume und Wurzeln. Im klaren Wasser können große Schwärme Rotaugen und Rotfedern Schleien und Aiteln beobachtet werden.
Im eher flachen Gößnitz-Stausee finden die von der Möll einwandernden Salmoniden Nahrung im Überfluss. Vereinzelt gelingt hier der Fang kapitaler Bach- und Regenbogenforellen. Fische mit mehr als 5 kg wurden hier schon mehrmals gelandet.

Revier Möll der KELAG

Von der Einmündung des Klenitzenbaches im Gößnitz Stausee 18 km entlang der Möll bis zur Ortschaft Penk beidseitig befischbar ist. In der Tageskarte ist auch ein 4 km langes Teilstück des Teuchlbaches inkludiert.

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