Der Gößnitz-Stausee weist eine eher geringe Wassertiefe auf. Im beinahe 1 km langen, parallel der Möll liegenden Stausee findet man schilfbewachsene Uferabschnitte, versunkene Bäume und Wurzeln. Im klaren Wasser können große Schwärme Rotaugen und Rotfedern Schleien und Aiteln beobachtet werden.
Im eher flachen Gößnitz-Stausee finden die von der Möll einwandernden Salmoniden Nahrung im Überfluss. Vereinzelt gelingt hier der Fang kapitaler Bach- und Regenbogenforellen. Fische mit mehr als 5 kg wurden hier schon mehrmals gelandet.
Friedfischangeln im Gößnitzstausee auf einer größeren Karte anzeigen







